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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ob dieses Unterfangen dem ehemaligen Werder Bremen-Coach gleich bei seinem Debüt auf der Wolfsburg-Bank glückt, wage ich zu bezweifeln. Es gibt sowohl hinten als auch vorne einige Baustellen für die die Zeit bisher zu kurz war.  <p> ? Nils #Petersen: „Der Stachel sitzt tief durch den späten Ausgleich. Ich bin trotzdem total stolz auf die Jungs.“ #SCF#BVBSCF pic.twitter.com/UojpaZfZWi  <p>  Im Grunde die ideale Voraussetzung, um im Abstiegskampf Boden gutzumachen – wäre da nicht das Heimspiel gegen Leipzig. <p> Sollte das Glück nämlich tatsächlich mit den Tüchtigen sein, dürfte der nächste Dreier an der Dreisam nicht allzu lange auf sich warten lassen: Bereits bei den jüngsten beiden Unentschieden gegen Hannover und Hertha hatte der betriebene Aufwand nicht zum jeweils nur mauen Ertrag gepasst. <p>  Sechs Mal standen sich Nürnberg und Leipzig bislang gegenüber (1 x Bundesliga, 5 x Liga). Durchgesetzt hatte sich dabei stets das Heimteam.  </pre>


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<pre>Zum Auftakt in Schalke gehen die Wettfreunde allerdings davon aus, dass sich der Vizemeister zunächst einmal mit einer Punkteteilung zufrieden geben wird müssen.  <p> Zur allgemeinen Überraschung hatte sich der FC Schalke zur Saison-Halbzeit auf dem zweiten Tabellenrang platziert: Beim amtierenden Vizemeister aus Leipzig müssen die Knappen nun aber gleich zum Auftakt der Rückrunde bei einem hartnäckigen Verfolger bestehen.  <p>  ?#Streich: "Das war ein sehr enges Spiel. Frankfurt war sehr gut. Das Unentschieden war verdient." #SCFSGE pic.twitter.com/kMJo18o7F0 <p> Mit der vor wenigen Tagen im Volkspark kassierten 0:1-Niederlage hat sich für den Sport-Club ein denkbar verzichtbarer Nebenkriegsschauplatz aufgetan; infolge des auf fünf Zähler geschrumpften Vorsprungs mutet derzeit selbst der direkte Absturz nicht mehr als gänzlich undenkbar an. <p>  – Von Christoph Kramer werden zunehmend Zweifel an einer europäischen Zukunft seiner Fohlen gehegt.  </pre> 


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<pre> Die Abberufung des Managers hat den Weg für einen totalen Neustart im Jahr 2017 freigemacht: Nachdem es in den letzten zwölf Monaten kontinuierlich abwärts ging, ist es aber sicherlich auch nicht der dümmste Gedanke, fortan auf gänzlich unverbrauchtes Personal zu setzen.  <p> Von dem sich mittlerweile gänzlich verflüchtigenden Selbstvertrauen wird die sich schon durch das ganze Jahr ziehende sportliche Krise unheilvoll katalysiert — wie nicht zuletzt auch das bittere 1:4 gegen das eigentlich auswärtsschwache Schalke im letzten Heimspiel offenbarte.  <p>  Obwohl vor allem die im Dezember noch mächtig ausgedünnte Verteidigung der Süddeutschen von der Winterpause profitierte, gehen Christian Streich auch weiterhin nicht die Sorgenkinder aus: Auch anno 2018 ist der Coach in erster Linie als umsichtiger Verwalter des Mangels gefragt. <p>  Doch obwohl die Nullfünfer immer wieder ohne Torerfolg blieben, fällt bei genauerem Hinsehen auf, dass bloß gegen Topteams der Ball nicht ins Tor wollte, sie doch gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte oder dem Mittelfeld fast immer trafen. <p>  Dass der moralische Achtungserfolg in der Allianz Arena nicht auf ewig allein auf weiter Flur verblieb, ist dem mittlerweile auf Schalke eingeheimsten 1:1 zu danken. Im vierten Anlauf hat sich somit nun endlich auch die Werkself etwas Zählbares in einem Auswärtsspiel verschafft.  </pre>


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<pre> Gegen Augsburg war die Werkself zwar überlegen, ein Tor gelang ihr aber dennoch nicht. (Quelle: Twitter)  <p> Nach einem verhaltenen Start in die Spielzeit hatte das Team vornehmlich die Duelle gegen die direkte Konkurrenz zum Einschalten des Turbos genutzt: Seit es gegen Mainz, den HSV und Köln zu sieben Punkten reichte, läuft an der Dreisam offensichtlich vieles ganz von selbst.   <p> Wurde der Rückstand auf das oberste Drittel bereits auf vier Zähler verkürzt, ist mittlerweile auch das Polster der auf Platz vier rangierende Leipzig auf nurmehr sechs Punkte zusammengeschrumpft. <p>  Angesichts der zuletzt eingefahrenen 1:0-Siege tun sich die Frankfurter dabei allerdings nur mit einer äußerst minimalistischen Punktejagd hervor — die Erfolge sind vornehmlich darauf zurückzuführen, dass es in den 270 Auswärts-Minuten nicht im eigenen Kasten eingeschlagen hat.  <p> Der „Sport-Club“ muss offensiv wie defensiv solider werden, um wie in der Vorsaison zu Hause gegen Gladbach einen Sieg zu feiern zu können. Ein solches Abwehrverhalten wird gegen ein solch formstarkes Team wie die „Fohlen“ umgehend bestraft.  </pre>


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<pre> Bei ihren letzten sechs Auftritten sammelten die Werks-Kicker gerade einmal maue fünf Pünktchen ein — und zu allem Überfluss kam der einzige in diesem Zeitraum herausgeschossene Dreier beim 1:0 auf Schalke auch noch mehr als schmeichelhaft zu Stande.  <p> Volland ist mit zehn Saisontoren allerdings noch immer bester Leverkusener Torschütze in dieser Saison — das zeigt, dass es auch bei den anderen Offensiv-Akteuren nicht gerade rund läuft. So etwa auch nicht bei Leon Bailey, dem Shootingstar der Hinrunde.  <p>  Durch die Niederlage bei den Schanzern musste Leipzig die Münchner wieder vorbeiziehen lassen. <p>  Ob und wie gut die Berliner den Umstieg auf die Dreierkette gemeistert haben, wird sich auswärts beim Vize-Meister zeigen. Das wird auch jeden Fall eine echte Bewährungsprobe…  <p> Die Rheinhessen haben nicht nur ihre Führungsstruktur umgebaut, sondern waren auch auf dem Spielermarkt überaus aktiv. Mit Rene Adler vom HSV sicherten sich die Nullfünfer einen erfahrenen Keeper.  </pre>


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